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neu,
neu, neu........Hundeschule Hokuspokus ab November 2010!
Nein, bei uns finden Sie keine Welpenspielgruppen, keine
Möglichkeit den obligatorischen Hundekurs für den
Sachkundenachweis zu besuchen, keinen Gruppenunterricht, keinen
Junghundekurs, keinen Erziehungskurs....aber was dann???
Ich möchte Ihnen vermitteln, dass das einvernehmliche
Zusammenleben mit Hunden kein Hokuspokus ist. Es benötigt weder
Gewalt noch böse laute Worte, um mit dem vierbeinigen Freund
stressfrei zusammen zu leben.
Was dürfen Sie bei Hokuspokus erwarten?
Sie schildern mir Ihr Problem, Ihre Aengste, Ihre Befürchtungen,
die Sie gegenwärtig beschäftigen, wenn Sie mir Ihrem Vierbeiner
unterwegs sind. Wir treffen uns und besprechen das alles mal
"theoretisch" wo Sie schon viele Tipps und Tricks mit auf den
Weg bekommen und dann stürzen wir uns mit Ihrem Hund in das
Abenteuer resp. den Ort wo Sie mit dem Hund Probleme haben. Wir
lernen zusammen was es braucht, dass die gegenseitige
Verständigung zwischen Ihnen und Ihrem Hund klappt und wie Sie
sich in den verschiedenen Situationen verhalten sollten. Sie
lernen eine souveräne Hundeführung!
Einzelunterricht, kein Gruppenerfolgszwang!
Dauer: Theorie ca. 1 Stunde, Praxis je
nach Ihren Wünschen 1 bis X Mal einen Ausflug von ca. 1 bis
11/2
Stunden.
Kosten: Theorie inkl. Unterlagen Fr.
70.--, praktischer Unterricht mit Ihrem Hund pro Einheit Fr.
40.--
Tag und Zeit nach Ihrem Wunsche....
Sie erreichen mich unter:
musherjacky@bluewin.ch
oder Telefon 033 442 15 16 / 078 604 28 17
(den obligatorischen Hundekurs müssen Sie jedoch an einer anderen
Hundeschule trotzdem absolvieren!)
Verhaltensprobleme beim Hund, der Katze oder dem Pferd?
Ich berate Sie gerne!
Jede Hunderasse kann durch falsche Erziehung oder Haltung
aggressives Verhalten an den Tag legen. Die überforderten
Besitzer liefern ihre Vierbeiner dann im Tierheim ab. Das Heim
muss den am Tier angerichteten Schaden dann ausbügeln. Kleineren
Tierheimen in unserer Region, die auf auswärtige Fachberatung
angewiesen sind, stelle ich meine Beratung gerne kostenlos zur
Verfügung, denn jeder Hund hat doch eine zweite Chance verdient!
neu: Beratung bei Verhaltensproblemen beim Hund per e-Mail.
Hierbei sollte es sich jedoch um weniger gravierende
Verhaltensprobleme handeln oder um Vorabklärungen wenn z.B. ein neuer
Hund ins Rudel integriert werden sollte. Für einige Probleme sind auch
Skripts mit allgemeinen Lösungsvorschlägen erhältlich.
Kosten: die einmalige Beratung per Mail verrechne ich mit einer
Pauschale von Fr. 40.-- pro Fall, sollten weitere Beratungen nötig sein
pro Aufwand d.h. Fr. 20.-- pro 1/4 Stunde.
Schwerwiegende Probleme sollten jedoch weiterhin im Umfeld des Hundes
angeschaut und persönlich besprochen werden, denn nur so kann eine
seriöse Beratung wirklich garantiert werden!
Skripte sind erhältlich zwischen Fr. 12.-- und 30.-- je nach Thema.
Die Skripte werden zu einem späteren Zeitpunkt hier aufgelistet und in
den Shop gestellt.
Hinweis: in regelmässigen Abständen werden auch Kurse über
Verhaltensstörungen angeboten
Anfragen bitte per Mail unter
musherjacky@bluewin.ch

27.8.10
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Verhaltensprobleme treten häufig bei Hunden, Katzen und anderen Begleittieren auf.
Eine amerikanische Studie ergab, dass mehr als 42 % der Hundebesitzer das Gefühl hatten, ihr Tier hätte mindestens
eine Verhaltensauffälligkeit, die sie als Problem betrachteten.
Viele davon sind Verhaltensprobleme mit denen der Besitzer rechnet, wenn er sich
entschliesst, ein Tier zu sich zu nehmen. Ein junger Welpe wird während der ersten Nacht im neuen Heim vielleicht
winseln und die Nachtruhe stören, und er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Laufe der nächsten Wochen mehrmals
auf den Fussboden urinieren und Kot absetzen, bis er schliesslich stubenrein ist. Es kann sein, dass Schuhe oder
andere Haushaltsgegenstände zerkaut werden. Vielleicht wird es schwieriger, ihn auf Spaziergängen zu kontrollieren,
oder der Hund knurrt Gäste an, kläfft gegen Kinder und versucht Essen vom Tisch zu stehlen.
Diese "normalen" Verhaltensprobleme sind meistens unbedeutend, treten vielleicht nur
gelegentlich auf und stören im täglichen Umgang wenig. Viele dieser Probleme treten bei Jungtieren auf und verschwinden
von ganz alleine, wenn das Tier erwachsen ist, oder sind verhältnismässig einfach durch entsprechendes Training zu beseitigen.
Doch was geschieht wenn diese Probleme schlimmer werden? Der Hund jault, bellt, beschmutzt das Haus oder zerfetzt sogar Möbel,
wenn er allein zu Hause gelassen wird. Er beisst Gäste im Haus, Leute, die auf der Strasse vorbeigehen, er verhält sich bösartig.
In der Vergangenheit wurden solche Tiere euthanasiert . Doch heute werden die Hunde als Familienmitglieder angesehen und als
Individuen geschätzt. Sie werden von den Menschen geliebt. Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn heutige Tierbesitzer meist
bereit sind, einen wesentlichen Beitrag an Zeit, Energie und natürlich auch Geld zu leisten, um ernste Verhaltensprobleme in den Griff zu bekommen.
Zwei Wissenschaftszweige, die experimentelle Tierpsychologie und die Ethologie brachten am
Anfang des 20. Jahrhunderts neue Erkenntnisse über das Tierverhalten. Dieses Wissen wird heute bei der Behandlung von Verhaltensproblemen eingesetzt.
Verhaltensprobleme zu lösen, die bei Tieren auftreten, bedeutet, dass man Schritte
unternimmt, das Verhalten des Tieres in den Situationen zu ändern, in denen Probleme auftreten. Insbesondere bei Hunden
kann das Verhalten durch Trainingsmassnahmen oft modifiziert werden. Vielleicht bringt man eine Verhaltensweise nicht ganz
zum Verschwinden aber ev. soweit, dass sie akzeptabel für den Besitzer wird.
Wie arbeite ich?
Bevor ich die Arbeit mit einem Hund aufnehme sollte zuerst eine tierärztliche Untersuchung
durchgeführt worden sein, denn pathophysiologische Störungen wie z.B. Toxikosen, neurologische Krankheiten, kardio-vaskuläre
Krankheiten, Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Stoffwechselkrankheiten, Parasiten Befall, Trauma etc. können zu leichten
oder schweren Verhaltensproblemen führen wie z.B. Lethargie, Anorexie, Uebererregbarkeit, übermässige Fellpflege, Aggressionen,
Urin- und Kot-Absetzen im Heim oder Selbstverstümmelung.
Ist das Tier körperlich gesund wird eine 1. Konsultation abgemacht, wobei es mir sehr wichtig
ist, den Hund in seiner gewohnten Umgebung zu besuchen und möglichst alle Leute, welche mit dem Hund zusammen leben kennen zu lernen.
Mit einem Fragebogen werden die Fakten aufgenommen und das Problem erläutert. Ich werde dann
versuchen den Klienten auch einen Teil der Hundeethologie zu vermitteln, da dies sehr wichtig ist um überhaupt gewisse Verhaltensweisen
verstehen zu können. Dann erfolgt die genaue Erklärung der Behandlungsempfehlungen. Diese werden den Klienten auch noch in einer
schriftlichen Zusammenfassung zugestellt, damit wirklich kein Hinweis vergessen geht.
Die verschiedenen Aspekte eines Falles können später per Telefon oder e-mail erörtert werden oder wenn nötig durch zusätzliche Konsultationen.
In der Verhaltenstherapie steht das Wohlergehen des Hundes immer im Vordergrund. Damit eine Therapie
zum Erfolg führen kann benötigt es Zeit, gegenseitiges Vertrauen und eine konsequente Durchführung der Behandlungsempfehlungen.
Ich arbeite mit einer absolut gewaltfreien Erziehung und versuche mich durch eine ständige Weiterbildung
auf dem neusten Stand der Tierverhaltensforschung zu halten.
Tierverhaltensprobleme können das Zusammenleben zwischen dem Tier und seiner Familie stark belasten.
Vielleicht möchten Sie sich nun an einen Tierpsychologen wenden und das ist bestimmt der erste Schritt in die richtige Richtung.
Es würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei behilflich sein könnte.
Jacky Frey
dipl. Tierpsychologin ATN
Gantrischweg 7
3622 Homberg
Tel. 033 442 15 16
oder 079 605 28 54
Preise: Aufnahme und Beratung bei Ihnen zu
Hause, Begleitung bei der Problemsituation,
schriftliche Abgabe der Empfehlungen, Beratung
per Mail und Telefon Fr. 160.--, 0.75 Rappen
Km-Entschädigung, sollten weitere Hausbesuche
nötig sein, werden diese zu einen Stundenansatz
von Fr. 70.-- abgerechnet.
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