Homöopathie

Was ist Homöopathie

Div. Einsatzmöglichkeiten

Homöopathie im Sport

Homöopathie im Alter

Homöopathie bei schweren Erkrankungen


                     

Für Viele ist die Homöopathie "nicht greifbar".

Ich möchte deshalb eine kurze Story von Albert Einstein wiedergeben:



 Albert Einstein hielt einen Vortrag über die Relativitäts-Theorie, als ein Zuhörer aufstand und spöttisch rief: "Mein gesunder Menschenverstand lehnt alle Dinge ab, die man nicht sehen kann!"

Gelassen entgegnete Einstein: "DANN KOMMEN SIE BITTE NACH VORN UND LEGEN SIE IHREN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND HIER AUF DEN TISCH."


    

Die Homöopathie spielt in der Naturheilkunde sicherlich die wichtigste Rolle, um Funktionsstörungen im Körper auf natürliche Weise anzugehen. Ihr Begründer Samuel Hahnemann (1755 - 1843) erkannte, dass eine in konzentrierter Form eingenommene Substanz in einem gesunden Körper bestimmte Krankheits- symptome hervorruft - dasselbe Mittel jedoch in potenzierter Form exakt diese Symptome heilen kann.

Zum Beispiel ruft der Stich einer Biene ein bestimmtes "Krankheitsbild" hervor - gibt man nun homöopathisiertes Bienengift (Apis) als Heilmittel, so wird es exakt diese Symptome heilen. Nach diesem Aehnlichkeits-Prinzip hatte Hahnemann viele Menschen geheilt.

Bei der Homöopathie werden die Wirkstoffe in einem aufwendigen Verfahren verdünnt. Ab einer bestimmten Verdünnungsstufe ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr in der Lösung enthalten. Nach Vorstellung der Homöopathen aber ist die Information des Wirkstoffes (seine Schwingungen) im Wasser gespeichert. Führt man ein homöopathisches Medikament dem Körper zu, regt es Zellmembranen und Zellanteile des Organismus zum Mitschwingen an (Resonanz). Durch Interferenzphänomene können dann krankhaft veränderte Schwingungsmuster normalisiert werden. Diese energetische Wirkung eines Stoffes nimmt mit zunehmender Verdünnungsstufe zu (Potenzierung). Gleichzeitig nimmt die chemisch-materielle, möglicherweise toxische Wirkung ab.

Die Kenntnisse der Homöopathie werden heute immer mehr auch bei den Krankheiten der Tiere eingesetzt. Grosse Erfolge kann die Homöopathie bei chronischen Krankheiten verzeichnen. Oft ist diese Therapie auch angebracht bei der Unterstützung einer schulmedizinischen Therapie. Der Homöopath behandelt das kranke Tier als "Ganzes" und nicht nur dessen Symptome. Die Krankheit darf nicht als ein isolierter Prozess an einem Körperteil betrachtet werden. Eine gute Zusammenarbeit mit einem Tierarzt im Sinne einer gegenseitigen Ergänzung ist deshalb sinnvoll.

Der Tierhomöopath nimmt keine operativen Eingriffe vor, führt keine Hormonbehandlungen durch. Auch Impfungen, Behandlung von Seuchen und anzeigepflichtigen Krankheiten und Einschläferungen werden nicht ausgeführt.

Mitglied im Verband der Tierpsychologen und Tierhomöopathen e.V. (VDTT)
  




Auf 64 Seiten habe ich versucht, die Wirkungsweise der Homöopathie zu erklären, die Geschichte der Homöopathie und natürlich vielen nützlichen homöopathischen Tipps. Zu beziehen im Shop! Anfragen bitte unter: musherjacky@bluewin.ch